VERHALTENSTRAINING - wenn das Zusammenleben zur Belastung wird ...

Wenn du eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten kannst – dann bist du hier richtig:

  • macht dich dein Hund verrückt?
  • ist er aggressiv, nervös, ängstlich oder einfach überdreht?
  • bleibt er nicht gern allein, hat Trennungsangst, zerstört die Einrichtung oder markiert in der Wohnung?
  • verunstaltet deinen Garten?
  • droht deinen Gästen?
  • hatte dein Hund ein traumatisches Erlebnis?
  • fürchtet sich vor fremden Menschen und lauten Geräuschen?
  • bellt die Nachbarschaft zusammen?
  • hört nicht auf dich und macht was er will?
  • pöbelt an der Leine fremde Hunde und/oder Menschen an?
  • hat schon andere Menschen/Hunde gebissen?
  • jagt, Katzen, Skater, Jogger, Fahrrädern oder fahrenden Autos hinterher?
  • ist von Wildspuren wahrlich besessen?
  • mag nicht mit im Auto fahren?
  • lässt dich verzweifeln?

Vielleicht zeigt dein vierbeiniger Freund auch ein zwanghaftes Verhalten - ganz gleich, ob er jeden anspringt, der zur Tür hereinkommt, oder ständig damit nervt, dass du immer wieder denselben verdreckten orangen Ball für ihn werfen sollst. Einige dieser Verhaltensweisen sind nur im Zusammenleben mit dem Menschen problematisch. Andere Probleme haben ihre Ursache in mangelnder oder falscher Erziehung. Viele Verhaltensweisen sind völlig normal und der Art entsprechend.

 

Nicht jedes unerwünschte Verhalten ist ein Fall für die Einzeltherapie. Viele kleinere Probleme lassen sich in einem guten Familienkundeskurs lösen. Um herauszufinden, welches Training bzw. welche Trainingsansätze notwendig und zielführend sind, bedarf es dennoch einen etwas tieferen Blick in die Materie.  

 

 

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